Kaffee am Berg – Normans Lieblingsausrüstung

Kaffee und Mountainbiken gehören ganz offensichtlich zusammen. Wie sonst ist die Begeisterung vieler Mountainbiker für das braune Gold zu erklären. Habe ich den obligatorischen Kaffee am Berg früher vor allem belächelt trägt er mittlerweile sehr zur Entschleunigung bei. Ein kleines Ritual mit wenig Aufwand und gerade beim Guiding erstaunlicher Wirkung.

Kaffee am Berg für Mountainbiker

Was macht die Begeisterung aber nun aus? So ganz unabhängig vom reinen Genuss, ist es das Ritual. Oben am Berg die Ausrüstung aus dem Rucksack kramen, Pulver in die Bialetti füllen, auf den Kocher stellen und warten bis es brodelt. Im Idealfall noch etwas Süßes dabei und schon ist man weit weg von jeglichem Alltag. Vergessen der Sturz vor zehn Minuten, vergessen, dass man nicht fit genug für die letzte steile Rampe war, hauptsache gemeinsam am Berg, gemeinsam genießen und erleben.

Für mich ist es vor allem die Zeit die Karte herauszuholen und zu überlegen wie es weitergeht. Eine kurze Verortung, eine Fahrt über die Karte – eine Mischung aus Ankommen, Austausch und Weiterfahren.

Mountainbiker mit Karte und Kaffee am Berg.

Ein frischer Espresso am Berg und dazu die Karte für den weiteren Weg. So geht Entschleunigung.

Unsere Ausrüstung

  • Bialetti Brikka – für eine Art Crema und etwas mehr Vergnügen beim Kochen.
  • Primus Easy Fuel
  • Hario Handmühle
  • Espresso-Bohnen – hier probiere ich sehr gern aus. Einfach mitnehmen, wenn man unterwegs ist.
  • kleine japanische Porzellantassen
  • Kuchen – selbstgemacht

Einfach mal ausprobieren oder in eine unserer Trailhouse-Veranstaltungen kommen – da kann es gut passieren, dass wir die Bialetti am Berg aus dem Rucksack fischen.