Ein Loblied auf Wochenendabenteuer

Der Winter treibt ein Spiel von Ankunft und Abkehr. Mal kalt, mal nicht, mal Schnee, mal keiner. Durchaus verwirrend und teilweise auch grau. Da kommt es gelegen durch alte Bildersammlungen zu stöbern und dabei über zahlreiche Kurztrips zu stolpern. Eine Wochenendflucht mit dem Mountainbike – das wäre es jetzt. Aber was finden wir eigentlich an solchen kurzen Fluchten?

Ab dem Frühjahr tauche ich gern für zwei Tage kurz ab. Zwei Tage mit Freunden am Berg, zwei Tage mit kurzer Anreise und zwei Tage erkunden, etwas Neues erleben. Eine kleine Wochenendflucht eben.

Wochenendfluchten als Erlebnisspeicher-Refill

Diese kleinen Fluchten sind für mich ideal um meinen Erlebnisspeicher wieder aufzufüllen. Von Freitag bis Sonntag kann man viel erleben, es aber eben auch verarbeiten. Ich erinnere mich an frühere Reisen. Zwei Wochen Biken am Stück, jeden Tag andere Trails, die Tage von morgens bis abends vollgepackt. Keine Frage, das war toll, doch am Ende, vor allem bei der Ankunft daheim, brauchte ich immer erst mal ein paar Tage um das Erlebte zu verarbeiten. Die zwei Tage an Wochenenden können vollgepackt sein – das Verarbeiten funktioniert dabei doch immer recht gut. Auf zwei Tage gibt es auch keine Probleme mit Kraft, Kondition oder anderen Parametern. Ein Wochenende mit maximalem Erlebniswert ist immer machbar.

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Entspannung pur in den Mittelgebirgen

Maximales Erlebnis und Entspannung mögen sich auf den ersten Blick widersprechen, doch dem ist nicht so. Gerade die kurzen Anreisen in die bayerischen Mittelgebirge sorgen für diese Entspannung – weg vom Alltag, aber doch in der Nähe. Kein Stau, keine stundenlangen Anfahrten, sondern gute Zugänglichkeit. Dadurch bleibt viel Zeit zum Biken, für ausgedehnte Pausen irgendwo am Berg und bei Bedarf auch mal Wellness. Wobei der größte Wellness-Faktor erfahrungsgemäß bei einem Lagerfeuer und zugehörigem Bier aufkommt.

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Abenteuergeist anregen mit dem Mountainbike

In zwei Tagen kann man viel erleben – auch abenteuerliches. Komfort ist auf diese Zeit nicht immer erheblich, und so bieten sich Übernachtungen unter freiem Himmel an, frühes Aufstehen um den Sonnenaufgang am Berg zu beobachten, Grillen mit Freunden, Lagerfeuer, … Es gibt viele Möglichkeiten quasi vor der Haustür kleine abenteuer zu erleben und die heimischen Wälder und Hügel wieder ganz anders wahrzunehmen. Und auch die einheimischen Büsche und Böden können für ehrenvolle Wunden sorgen, die man stolz zu Hause zeigen kann.

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Du hast nun Lust auf ein kleines Wochenendabenteuer, möchtest die Organisation aber lieber anderen überlassen? Dann schau dir doch unsere Trail House-Veranstaltungen im Bayerischen Wald, der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz mal näher an >>