bremsspur 2017 – ein Jahresrückblick

Das Jahr 2017 nähert sich dem Ende und ich sitze hier in meinem Büro mit Schneeresten vor dem Fenster und dem Blick hinab auf Deggendorf. Es war ein bewegtes Jahr für bremsspur. Zahlreiche tolle Erlebnisse, zahlreiche neue Menschen kennengelernt, Neues ausprobiert, Bestehendes weiterentwickelt und auch zusammen gewachsen. Gefühlt war es ein bewegtes Jahr – bewegt durch Begegnungen in unseren Camps, bewegt durch unsere eigenen Erfahrungen und bewegt durch Entwicklungen, die wir gemacht haben. Zeit zum kurzen Innehalten und für einen kurzen Rückblick.

Begegnungen mit Freunden

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Wir hatten dieses Jahr so viel bekannte Gesichter wie noch nie in unseren Camps. Es war schön dieses Wiederkommen zu sehen, die Verbundenheit zu spüren und vor allem Entwicklungen zu sehen. Diese Menschen haben sich in ihrem Fahren und in ihrer Herangehensweise an Mountainbiken weiterentwickelt. Und so entstanden intensive Tage unterwegs, intensive Abende im Austausch und eine tolle gemeinsame Zeit. Wir freuen uns schon seit mehreren Jahren hier wohl einiges richtig gemacht zu haben. Es fühlen sich die Menschen willkommen und angesprochen, die zu unserem Programm und vor allem uns passen. Das macht es für alle angenehmer, flüssiger und sicher auch intensiver. Das treibt uns an uns treu zu bleiben.

Ein Team wächst zusammen

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Auf mittlerweile sieben Personen sind wir gewachsen. Jeder mit eigenen, ganz spezifischen Fähigkeiten. Wir freuen uns nun im Bayerischen Wald und Erlangen einen festen Standort zu haben, von dem aus wir agieren. Unserem Team sind wir sehr dankbar. Wir haben einen gemeinsamen Nenner, eine gemeinsame Philosophie beim Biken und dennoch viel Raum für Individualität. Und das alles bei einem großen Maß an Professionalität. Danke fürs Dabei sein, fürs Entwickeln, Hinterfragen und Engagieren.

Neue Camps beweisen sich

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In keinem Jahr sind wir bislang mit so viel neuem Programm an den Start gegangen. Die Fränkische Schweiz bekam ein Fahrtechnik- und Spitzkehrencamp, die Hersbrucker Schweiz ein Trailhouse, ebenso wie die Arberregion. In alle Camps floss im Vorfeld viel Arbeit. Tagelang waren wir Wege scouten, Unterkünfte anschauen und Verbindungen prüfen. Das Feedback auf die neuen Camps ist überragend und wir freuen uns sehr darüber, dass sie so gut funktionieren. Schon allein deshalb haben wir für 2018 auch für die Fränkische Schweiz ein Trailhouse entwickelt. Individuell abgestimmt auf die jeweiligen Gäste ist kein Trailhouse wie das andere. Verbindend ist die ganz subjektive Ausgestaltung in der jeweiligen Region – so verbindet die Trailhouse-Camps vor allem das Individualisierte, das Anpassen auf Gast und Region – etwas ganz Spezielles eben.

Und so blicken wir freudig auf 2018. Genießen nun erst einmal den Winter und schwelgen noch etwas in Erinnerungen.